Meine Seele, so dunkel wie eine Winternacht ohne Sterne
die Melancholie, die mein Herz zu fressen scheint
Ich wage kaum in den Spiegel zu sehen,
da der Glanz in meinen Augen erloschen ist
Ich habe den Tod geküsst und mich verliebt in seinen bitteren,
aber doch so süßen Geschmack-
und ich wusste, dass ich ihm geweiht bin
Die Flügel der Schmerzen tragen mich durchs Leben
Die Verzweiflung scheint mir den Verstand zu rauben
Geboren in eine Welt des Hasses sehne ich mich nach Liebe
Ein Sklave der Hoffnung, eine Rose, die verwelkt
Oh Leiden, wann wirst du ein Ende haben
Oh Tod, wann wirst du mich zu dir nehmen
um mich zu erloesen von all der Pein
Meine Seele ertrinkt im Blut meines Herzens
Doch verloren ist nichts
Denn der Tod, in den ich mich verliebte
ist nicht das Ende

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Es sind die Starken,die leben, die unter Tränen lachen...

Ihr eigenes Leid verbergen, um andere glücklich zu machen...

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